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Formate

Welches Midiformat wähle ich?

Im Format MF-0

werden alle Daten aller MIDI-Kanäle zu einer einzigen Spur zusammengefasst. Hierbei geht nur ein Mehrwehrt verloren, nämlich die einzelnen Spuren benennen zu können. Allerdings hat man durch die Zusammenlegung der Spuren hat dieses Format den Vorteil, dass es von allen Keyboards und Sequencern problemlos wiedergegeben werden kann. Dieses Format ist der absolute Standard und muss von jedem midifähigen Gerät gelesen werden können.

Dateien im MIDI Format 1

weisen getrennte Spuren auf. Die ursprünglichen Kanal- und Spurzuordnungen der Originaldatei bleiben erhalten. Dieses Format kann aufgrund der Spur- und Kanaltrennung von PCs mit Sequencer-Programmen besser gelesen werden und ermöglicht dadurch eine einfachere Bedienung. Es eignet sich besonders, wenn man ein Midifile noch nachbearbeiten möchte.

Welches Soundformat wähle ich?

GM
General MIDI läuft auf allen Geräten, jedoch teils mit Einschränkungen im Soundbereich.

GM2

  • Anzahl der Noten - mindestens 32 gleichzeitige Noten
  • Gleichzeitige Percussion-Kits - bis zu 2 (Kanäle 10/11)
  • Bis zu 16384 Variationsbänke sind erlaubt, die jeweils eine Version der 128 melodischen Klänge enthalten (die genaue Verwendung dieser Bänke ist dem jeweiligen Hersteller überlassen).
  • 9 GS Drum Kits sind enthalten
  • Zusätzliche Control Change eingeführt, genannt "Sound Controllers 1-10"


GS
Das GS Format ist eine Erweiterung des GM Formats der Firma ROLAND. Speziell für ROLAND Endgeräte angepasst.


XG
Das XG Format (Extended General MIDI) ist eine Erweiterung des GM Formats der Firma YAMAHA. Speziell für YAMAHA Endgeräte angepasst.


XF
XG ist eine Erweiterung des GM Standards und nur für Geräte von Yamaha geeignet. XF erweitert XG um die Akkord-/Scoreanzeige.


TYROS
Spezielles Format für Tyros-Geräte von Yamaha. Keine Kompabilität mit anderen Geräten garantiert. 

KORG PA SERIE

Die Anpassung der Pro-Midis auf die neuen Erweiterungen sind vollständig abgeschlossen. Alle Pro-Midis liegen nun auch im Format der Korg Pa Serie vor.  

Genos

Yamaha veröffentlicht sein neues Flagschiff, das Genos.

Anders als in den vergangenen Jahren, werden nicht alle bisherigen Pro- oderProV-Midifiles an das Genos angepasst. Nur aktuelle und gefragte Files werden nach und nach in das keyboard-spezifische Format überführt.

Genos2

Yamaha hat zum Weihnachtsgeschäft 2023 den Nachfolger, das Genos 2 auf den Markt gebracht. Neben vielen Erweiterungen (neue Benutzeroberfläche, neue Effekte, massive Änderungen bei den Styles) sind die neuen Ambient Drums und die FM-Klangerzeugung erwähnenswert.

Arrangierte Vocalistenspur

Unsere ProV-Midifiles (GM, GS, XG und XF sowie Tyros- und Korg-PA-Anpassungen) enthalten auf Kanal 16 einearrangierte Vocalistenspur.

Das bedeutet: Im Verbund mit einem Vocalisten (intern im Keyboard sowie extern), nutzen Sie diese Spur zum Ansteuern und erzeugen so die korrekten Gesangsharmonien (2. Stimme, 3. Stimme, etc.).

FürYamaha Geräte wird am Songanfang per Systembefehl das VH-Preset "Vocoder XG" geladen, der VH Kanal 16 eingestellt sowie Vocal Harmony aktiviert (zu sehen am leuchtenden Schalter VH auf der Oberfläche). Beim Singen werden nun an der korrekten Stellen automatisch die richtigen Harmonien erzeugt.

Playbacks

Unterschied: Playback<>Pro-Playback<>ProV-Playback?

Es wird hierbei zwischen Playbacks, Pro-Playbacks und ProV-Playbacks unterschieden.

Playbacks werden auf Grundlage von MIDIfiles erstellt und werden ausschließlich aus synthetischen Samples produziert. (Beispielsweise dienen VST-PlugIns dazu, ein virtuelles Instrument bereitzustellen, das dann zur Klangerzeugung dient).

Als letzter Schritt wird das Playback per Hand abgemischt und gemastert. Der Unterschied dabei ist, dass hierfür keine Makros oder maschinelle Vorgänge genutzt werden.

Die Erstellung eines Pro-Playbacks unterscheidet sich prinzipiell darin, dass einerseits die zugrundeliegenden MIDIfiles gegebenenfalls zur hochwertigeren Playbackproduktion umprogrammiert werden und, dass zusätzlich zu den synthetischen Klängen bei Bedarf auch echte Instrumente (beispielsweise Gitarren) verwendet werden.

ProV-Playbacks sind in ihrer Grundstruktur Pro-Playbacks mit zusätzlichen eingesungenen Hintergrundgesängen.

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